Corona-Virus: Aktuelle Hinweise

Liebe Besucher unserer Website,

im Folgenden findet ihr alle aktuellen Hinweise zur Corona-Situation für alle Angler/-innen, Berufsfischer sowie Vereine:

Update, 10.07.2020: Mehrtägige Veranstaltungen mit Übernachtung

Der BJR hat in seiner Empfehlung zur Jugendarbeit während Corona festgehalten, dass unter bestimmten Voraussetzungen Veranstatlungen mit Übernachtung möglich sind. Dies gilt auch für Jugendzeltlager. Hierbei sind die aktuell geltenden Richtlinien unbedingt zu beachten:

  • Es dürfen maximal 10 Personen pro Wohneinheit beherbergt werden.
  • Die Personenanzahl pro Wohneinheit ist abhängig davon, ob das Hygienekonzept durchführbar ist (Mindestabstand 1,5 m; Desinfektionsmöglichkeiten; etc.)
  • Das Hygienekonzept muss während der gesamten Vernstaltung uneingeschränkt umsetzbar bleiben
  • Die Teilnehmerzahl muss fest sein, kein Wechsel unter den Anwesenden während einer Veranstaltung

Immer aktuell informiert seid ihr auf der Website des BJR

Außerdem stellen wir euch hier die aktuelle Empfehlung des BJR zum Download bereit:

Update, 22.06.2020: Vereinssitzungen & fischereiliche Veranstaltungen

Seit dem 22. Juni ist die 6. Infektionsschutzverordnung in Bayern in Kraft. Damit sind nun wieder Vereinsveranstaltungen in Innenräumen mit bis zu 50 Teilnehmern erlaubt. Darunter fallen explizit auch Vereinssitzungen. Dabei muss der Veranstalter allerdings ein Schutz- und Hygienekonzept erarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen. Darin müssen Maßnahmen wie die Einhaltung des Sicherheitsabstands von 1,5 Metern berücksichtigt werden, genauso wie Möglichkeiten zur Desinfektion von Händen und Oberflächen sowie ausreichende Belüftung von Räumen. Das bedeutet, dass nicht alle Räumlichkeiten für so große Veranstaltungen geeignet sind. Ebenso müssen Listen der Teilnehmer geführt werden, um im Fall einer Infektion nachverfolgen zu können, wer alles dabei war.

Nun sind auch Gemeinschafts- und Königsfischen wieder erlaubt. Hierbei gilt selbstverständlich ebenfalls, dass der Sicherheitsabstand eingehalten wird und ein Hygienekonzept vorliegt.

Update, 17.06.2020: Lockerungen bzgl. Treffen und Versammlungen

Nach Rücksprache mit dem Landwirtschaftsministerium können wir die folgenden Erleichterungen für Fischereivereine mitteilen:

  • Die Regelungen zur allgemeinen Kontaktbeschränkung werden ab dem 17. Juni 2020 erweitert. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet. Bisher durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen des eigenen Haushalts, Familienangehörigen oder Personen eines weiteren Haushalts treffen. Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden. Das Abstandsgebot von 1,5 m und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.

Demnach dürfen sich z. B. auch in Vereinsheimen ab heute wieder bis zu 10 Personen aufhalten.

  • Andere, üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angebotene oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besuchte Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen, sind ab 22. Juni 2020 mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.
  • Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Es bleibt beim Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

Fazit: Vereinssitzungen sind ausdrücklich genannt und ab 22.06.2020 möglich. Gemeinschaftsfischen für Vereinsmitglieder dürften damit ebenso ab dem 22.06.2020 unter Einhaltung des Abstandsgebots von 1,5 m mit bis zu 100 Vereinsmitgliedern möglich sein. Die konkrete Umsetzung des Beschlusses des Ministerrats bleibt noch abzuwarten.

Gemeinsame Autofahrten

Aufgrund der oben aufgeführten Lockerungen möchten wir euch auf die Richtlinien zum gemeinsamen Autofahren hinweisen:

  • Grundsätzlich ist es gestattet, dass Personen aus maximal zwei unterschiedlichen Haushalten zusammen in einem Auto fahren.
  • Befinden sich Personen aus mehr als zwei unterschiedlichen Haushalten in einem Auto, ist das aktuell nicht zulässig.
  • Laut Juristen des ADAC kann der Mindestabstand von 1,5 m aber kaum eingehalten werden. Daher sollte ein gemeinsames Autofahren nur auf das Nötigste beschränkt werden. Die direkte Information des ADAC findet ihr hier: https://www.adac.de/news/corona-auto-fahren/
  • Wir empfehlen unseren Jugendleitungen daher: Trefft euch bitte direkt vor Ort, bildet keine Fahrgemeinschaften und stellt eine sichere Rückfahrt, oder Abholung der Kinder und Jugendlichen sicher.

Update, 04.06.2020: Konkrete Informationen zur Jugendarbeit

Die Jugendarbeit im Angelverein ist unter bestimmten Voraussetzungen nun wieder gestattet. Das Bayerische Staatsministerium hat wie folgt auf eine Anfrage des Landesfischereiverbands Bayern e.V. geantwortet:

“Die Arbeit der Jugendleiter mit der Fischerjugend (Betreuung der Jugendfischer inkl. dem gemeinsamen Angeln) ist als außerschulische Umweltbildung bzw. als vergleichbares Bildungsangebot nach § 16 Abs. 2 Satz 1 der 5. BayIfSMV anzusehen. Es ist damit zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. § 15 Satz 2 gilt gemäß § 16 Abs. 2 Satz 2 der 5. BayIfSMV entsprechend, das heißt, soweit die Einhaltung des Mindestabstands aufgrund der Situation nicht möglich ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen. Der Betreiber (Fischereiverein bzw. verantwortlicher Jugendleiter) hat außerdem ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Unterricht und Kultus und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Das Rahmenkonzept bzw. Hygienekonzept ist auf der Seite des Kultusministeriums unter https://www.km.bayern.de/ministerium/erwachsenenbildung.html abrufbar. “

Der BJR gibt ebenfalls eine gute Hilfestellung, der Fokus liegt hier konkret auf der Jugendarbeit. Die komplette Empfehlung findet ihr hier zum kostenlosen Download: https://shop.bjr.de/detail/index/sArticle/236/sCategory/9

Update, 03.06.2020: Vereinsheime; Jugendarbeit im Angelverein

  • Vereinsheime dürften wieder öffnen, allerdings nur gemäß 5. BayIfSMV „§ 2 Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Der Aufenthalt mehrerer Personen im öffentlichen Raum ist so zu gestalten, dass er höchstens den Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands umfasst.
  • (3) Abs. 1 gilt nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen eine Zusammenkunft oder ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist.“ Da Vereine keine Körperschaften bzw. Anstalten öffentlichen Rechts sind, dürfen sich auch die Vorstandschaften nicht im Vereinsheim treffen. Wie gesagt höchstens 2 Personen bzw. Haushalte…
  • Naturführungen sowie Aus- und Fortbildung (z.B. auch Fliegenfischerkurse oder Jugendausbildung) müssten wieder möglich sein. Nachdem das Abstandsgebot etwas  gelockert wurde, ist z.B. die Jugendausbildung schon möglich. Man muss den Abstand zwar grundsätzlich einhalten, sobald dies aus gegebenen Umständen (z.B. Haken im Finger des Jugendlichen …) nicht möglich ist, muss eine Maske getragen werden.

Siehe : § 1 Allgemeines Abstandsgebot, Mund-Nasen-Bedeckung: (1) Jeder wird angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. (2) Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.“

Generelle Voraussetzung ist die Einhaltung der generellen Regeln und es sollte ein Hygienekonzept bereit gehalten werden, für den Fall, dass kontrolliert wird.

Update, 08.05.2020: Aktualisierte Regelungen für die Fischerei – herausgegeben vom LFV Bayern

Heute hat das Landwirtschaftsministerium seine Informationen zu den Einschränkungen durch Corona aktualisiert. Auf der Website des LFV Bayern findet ihr ebenfalls die aktuellen Regelungen:

Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen: Kaum Änderung für Fischerei

Die Ausgangsbeschränkung in Bayern wurde aufgehoben, Kontaktbeschränkungen und Distanzgebot gelten aber weiter. Für die Fischerei ändert sich dadurch wenig, da das Angeln auch bisher erlaubt war. Wichtig ist, dass die Bedingung des wohnortnahen Fischens nicht mehr gilt. Das Landwirtschaftsministerium informiert auf seiner Webseite folgendermaßen (Stand: 6.5.2020):

Können Angler weiter ihrer Passion nachgehen?

Angeln ist weiterhin erlaubt. Es darf jedoch nur alleine oder höchstens im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwister sowie einer weiteren Person ausgeübt werden. Darüber hinausgehendes Gemeinschaftsfischen ist nicht gestattet. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

Sind Teichabfischungen und Fischbesatzmaßnahmen möglich?

Ja, sowohl Abfischungen als auch Fischbesatzmaßnahmen sind unter Beachtung der allgemeinen Hygienemaßnahmen und unter Einhaltung des Mindestabstandsgebots von 1,5 m möglich.
Dabei ist der Teilnehmerkreis auf die Angehörigen des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie eine weitere Person zu begrenzen. Dies gilt nicht, sofern Teichabfischungen und Fischbesatzmaßnahmen in Ausübung einer beruflichen oder dienstlichen Tätigkeit erfolgen und dabei eine Zusammenkunft oder ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist.

Nach Informationen des Landwirtschaftsministeriums ist das Nachtangeln generell erlaubt, ebenso wie das Übernachten am Gewässer. Allerdings kann das durch lokale und regionale Beschränkungen geregelt sein. Informationen erhalten Sie beim Fischereirechtsinhaber und bei den Zuständigen Landratsämtern und Gemeinden. Das Grillen auf öffentlichem Gelände bleibt verboten.

Das Landwirtschaftsministerium informiert auf folgender Webseite: https://www.stmelf.bayern.de/ministerium/241613/

Fischerprüfung

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden alle Prüfungen bis 15.05.2020 abgesagt. Die Prüfungsgebühren werden gutgeschrieben. Prüfungen werden auch wieder in den betroffenen Prüfungslokalen eingestellt werden. Bitte haben Sie Geduld, wir müssen etwas abwarten, wie sich die Lage weiter entwickeln wird.

Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Wir bitten Sie, von telefonischen Nachfragen abzusehen. Informationen erhalten Sie auch unter: www.fischerpruefung-online.bayern.de

Update, 04.05.2020: Richtlinien für Versammlungen

Unter strengen Voraussetzungen sind Versammlungen oder Ähnliches wieder zulässig. Somit ließe sich auch eine kurze Veranstaltung für unseren Fischernachwuchs umsetzen. Die Richtlinien sind allerdings sehr streng – im Folgenden findet ihr sie in Stichpunkten zusammengefasst:

  • Maximale Teilnehmerzahl: 50
  • Nur im Freien und ortsfest
  • Grundsätzlicher Mindestabstand von 1,5 m
  • Keine Verteilung von Flyern, etc.
  • Höchstdauer: 60 Minuten
  • Pro Veranstalter und Kalendertag eine einzige Veranstaltung
  • Kein Teilnehmerwechsel während einer Veranstaltung

Der LFV Bayern hat hierzu ein Informationsschreiben verfasst. Die komplette Mitteilung könnt ihr euch mit diesem PDF herunterladen:

Update, 03.04.2020: Aktuelle Schreiben des LFV Bayern

Unter den beiden folgenden Links findet ihr zwei aktuelle Schreiben des LFV Bayern e.V. bezüglich der Corona-Situation zum Download:

Mitteilung des Landwirtschaftsministeriums, 02.04.2020:

Können Angler und Jäger weiter ihrer Passion nachgehen?

Das Angeln bleibt weiterhin erlaubt, allerdings nur unter den folgenden Voraussetzungen und solange das Gewässer nahe des Wohnortes liegt. Der Wortlaut des Landwirtschaftsministeriums:

“Das Verlassen der Wohnung ist für Sport und Bewegung an der frischen Luft erlaubt. Angeln und Jagen – allein oder mit Personen, mit denen man zusammenlebt – sind weiterhin erlaubt, gemeinschaftlich jagen und Gemeinschaftsfischen dagegen nicht.

Bei größeren Fahrtstrecken zu Angelgewässern ist der Zweck der Ausgangsbeschränkung zu berücksichtigen. Dieser besteht darin, unter dem Aspekt des Gemeinwohls zu Hause zu bleiben, nur mit triftigem Grund die eigene Wohnung zu verlassen und auf diese Weise die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Ausflüge an entfernt liegende Flüsse und Seen laufen diesem Zweck zuwider. Sport und Bewegung an der frischen Luft sind daher in der unmittelbaren näheren Umgebung zum Wohnort durchzuführen. Selbstverständlich gilt dies auch für das Angeln.”

Vorherige Meldung, 23.03.2020:

Aufgrund der aktuellen Beschlüsse zur Ausgangsbeschränkung vom 20.03.2020 und daher aufkommender Fragen gibt es ein weiteres Statement des LFV Bayern e.V.:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem sich die Ereignisse ja derzeit überschlagen, möchte ich für den LFV Bayern noch mal Folgendes klar stellen:

Grundsätzlich gilt die Allgemeinverfügung vom 20.03.2020 Freitag, für Teichwirte sind u.a. folgende Ziffern relevant: 5 a) und h ).

  • Angeln ist –  allein oder mit Personen, mit denen man zusammenlebt – weiterhin erlaubt, Gemeinschaftsfischen dagegen nicht.
  • Fischbesatzmaßnahmen fallen unter die Ausübung der beruflichen Tätigkeit der Teichwirte. Zu beachten wäre dabei grundsätzlich, dass:
  • die Besatzfische vom Teichwirt geliefert werden sollten
  • beim Besatz darauf zu achten ist, dass die Fische möglichst mit Behältnissen eingebracht werden, die von einer Person getragen werden können oder ggf. auf andere Besatzmöglichkeiten zurückgegriffen wird (z.B. Verwendung von Rutschen)
  • Kontakt minimieren. Beachtung der derzeit allgemein gültigen Hygienemaßnahmen (Abstand von mind. 1,5 – 2 Meter, kein Händeschütteln, Niesen/Husten in Ellbogenbeuge usw.)
  • aus der Besatzmaßnahme darf kein „soziales Vereinsevent“ werden, d.h. die damit zusammenhängenden Arbeiten sind auf das erforderliche Maß zu reduzieren. Im Anschluss fährt jeder wieder heim, ohne gemütliches Beisammensein.

Eine Einschätzung, dass Besatzmaßnahmen mglw. 2 Wochen verschoben werden sollten, teilen wir nicht. Es ist vielmehr so, dass die Fische aus den vollen Teichanlagen zeitnah abgefischt und umgesetzt werden müssen, um Krankheitsausbrüche zu verhindern. Eine Verschiebung in die warme Jahreszeit ist nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Sebastian Hanfland

Erstmeldung vom 18.03.2020:

COVID-19 Virus  –  Bewirtschaftungsmaßnahmen und Fischereisaison

Sehr geehrte Fischerinnen und Fischer,

aus gegebenem Anlass und aufgrund der derzeitigen Beschränkungen gibt der LFV Bayern den Bezirksverbänden, Berufsfischern und Einzelmitgliedern folgende Hinweise:

  • Aufgrund von Unklarheiten, ob das Fischen von den aktuellen Beschränkungen umfasst ist, ersuchen wir Sie die regelmäßigen und aktuellen Hinweise und Anordnungen hinsichtlich Coronavirus zu beachten. Einschränkungen dienen Ihrer und der Sicherheit anderer Personen.
  • Jegliche Veranstaltungen, darunter fallen auch Versammlungen, Königs- und Hegefischen, Ramadama-Aktionen, Fortbildungsmaßnahmen sind derzeit untersagt.
  • Die Bewirtschaftung von freien Gewässern und Teichen ist hiervon nicht betroffen. Fische in Teichanlagen müssen gefüttert und die Teiche gepflegt werden.
  • Fischbesatzmaßnahmen sind nach dem jetzigen Kenntnisstand zulässig. Zum einen kann man im Sinne der Hege Frühjahrsbesatzmaßnahmen nicht einfach in den Herbst verschieben. Zum anderen sind die meisten Teichanlagen voll und viele Teiche müssen im März/ April abgefischt werden, damit die Brut und die Setzlinge vom Bruthaus in die freiwerdenden Teiche gesetzt werden können. Ein „Überquellen“ der Anlagen muss vermieden werden, da andernfalls Krankheitsausbrüche unvermeidlich sind.
  • Das Fischen mit der Handangel ist nach derzeitiger Einschätzung im Sinne einer nachhaltigen Hege zulässig. Sollte sich diese Einschätzung ändern, werden wir Sie entsprechend informieren. Achten Sie allerdings streng auf einen ausreichenden Abstand zu anderen Anglern.
  • Da damit gerechnet werden muss, dass sich die Vorgaben täglich ändern, bitten wir darum, dass Sie sich auf dem aktuellen Stand halten. Der LFV Bayern ist bemüht, Sie stets aktuell zu Informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Sebastian Hanfland

Geschäftsführer

Weitere Informationen zum Coronavirus gibt es auf den Seiten des