Fischerjugend Comics

Hakt bei Hitze man nen Graser

Graskarpfen oder Graser, wie sie bei uns oft genannt werden, sind wärmeliebende Fische. In ihrer angestammten Heimat Asien bewohnen sie bevorzugt warme Reviere. Auch in Bayern ist das so. Erst…
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Klopft der Köder …

Spinnangler-Tipp: Die neugierigen Barsche reagieren gut auf Geräusche am Grund. Lasst Euren Köder also zwischendurch auf dem Boden aufschlagen, oder poltert dort mittels Auf-und-Ab mit der Rutenspitze richtig laut herum….
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Ist der Hakenkopf zu schwer…

Beim Zanderfischen ist es wichtig, den Gummifisch oder Twister so zu führen, dass er zwischendurch immer möglichst lange und möglichst langsam absinkt; also Anziehen, Kurbeln, und dann wieder stoppen, sinken…
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Lass den Blinker abwärts taumeln …

Blinker müssen variabel geführt werden, dann fangen sie in der Regel besser. Natürlich kann man sie auch einfach mal hereinleiern, konstant führen. Ihr fangt aber mehr, wenn Ihr das Einspinnen…
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Springen Truttas hoch nach Fliegen …

Bachforellen und andere Salmoniden sind oft auf ganz spezielle Nahrung abonniert. Schwärmen bestimmte Insekten, wie zum Beispiel Maifliegen, braucht ihr es mit einem anderen Köder als der Trockenfliege gar nicht…
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Im tiefen See die Renken …

Renken sind Kleintierfresser. Sie nehmen praktisch nur Plankton, Insektenlarven, Fischbrut und kleinste Fische auf. Wenn ihr also welche fangen wollt, müsst ihr den Freiwasser-Schwarmfischen gezielt kleine Sachen anbieten: Maden, Sprock,…
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Vor Turbinen stehen Forellen …

Forellen, das zeigt schon ihre schlanke, schnittige Körperform, sind durchaus fähig, sich längerzeitig oder auch dauerhaft im schnellen Wasser von Mühlschüssen, Kanälen, Turbinenein- oder Ausläufen aufzuhalten. Das gilt besonders dann,…
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Hat der Köder viele Spitzen …

Kunstköder mit vielen Haken haben einen Nachteil – sie verhaken sich gerne in den Keschermaschen. Je weicher und feiner das Keschernetz ist, desto schlimmer die Hakeleien. Nehmt deshalb zum Kunstköderfischen…
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