Fischer machen Schule: Fortgeschrittenenkurs

Unser Fortgeschrittenenkurs richtet sich an erfahrene Fischer machen Schule-Multiplikatoren, die das Projekt bereits mehrmals durchgeführt, oder die Fischer machen Schule Grundausbildung besucht haben. Der Fortgeschrittenenkurs kann jedes Jahr wieder besucht werden! HIER gehts zur Online-Anmeldung

Die Themen werden ab sofort immer verändert, sodass es gerade für erfahrene Multiplikatoren Sinn macht, die Veranstaltung jedes Jahr zu besuchen. Es werden Euch immer wieder neue, zahlreiche Ansätze vorgestellt, wie eine Durchführung von Fischer machen Schule aussehen kann. Denn so vielseitig unsere Passion für das Angeln und die Natur ist, so unterschiedlich sind auch die Gegebenheiten und damit Möglichkeiten bei jeder Durchführung. Keine Lust auf eine Online-Anmeldung – HIER gehts zur Anmeldung über unseren Flyer. 

Da das Seminar als Präsenzveranstaltung einen großen Praxisanteil hat, werden wir euch viele Tipps und Empfehlungen an die Hand geben, wie man einen Projekttag am Wasser sinnvoll erweitern kann. Du wirst auch genügend Zeit finden, dich mit gleichgesinnten Multiplikatoren auszutauschen und damit wichtige, sinnvolle Erfahrungswerte für Deine eigene Aktion einzuholen.  Wenn Du also Interesse hast, Dich weiterhin für unser tolles Projekt zu begeistern, Deine Erfahrungen mit Gleichgesinnten zu teilen und dabei selbst noch einiges dazu zu lernen, bist Du bei unserem Fischer machen Schule Fortgeschrittenenkurs genau richtig! HIER gehts zur Online-Anmeldung

Die diesjährigen Themen unseres Fortgeschrittenenkurses sind:

  • Gewässerregionen bestimmen
  • Ein funktionierendes Kiesbett
  • Kleine Pflanzenkunde: Was wächst am Kiesbett
  • Spiele mit Naturbezug: Aufwärmübungen, Kennenlernspiele, Reflexionsübungen
  • Kollegialer Austausch

Solltest Du noch keine Erfahrung mit diesem tollen Projekt, aber Interesse daran haben,  empfehlen wir Dir unsere Fischer machen Schule Grundausbildung

Seid dabei und fördert unser Bildungsprojekt und das Wissen unseres Nachwuchses!

Fischer machen Schule: Grundausbildung – ABGESAGT

Bitte beachtet: Das Seminar musste leider abgesagt werden. Wir freuen uns auf eine Durchführung mit euch im nächsten Jahr!

Du möchtest eine Fischer machen Schule Aktion mit einer Schulklasse durchführen, weißt aber nicht wie? In unserer Fischer machen Schule Grundausbildung lernst du, wie du einen Projekttag mit einer Schulklasse gestalten kannst! Die Ausbildung richtet sich vor allem an Interessierte und Projektneulinge. Egal ob Gewässerwart, Jugendleiter, Vorstand, Fischereiaufseher, oder ohne Funktion und Amt – jeder kann sich zu diesem Seminar anmelden. HIER geht`s zur Online-Anmeldung

Teilnehmen kann jeder, der in Zukunft eine Fischer machen Schule Aktion durchführen möchte oder bereits durchgeführt hat. Theorie und Praxis wechseln sich in diesem Seminar ab. Ein Teil der Ausbildung findet in der Regel draußen statt. Aufgrund der Corona-Situation werden wir die Inhalte allerdings online anbieten und euch so bestmöglich für eine Durchführung vorbereiten. Wir werden euch weitere Ideen mit auf den Weg geben, was ihr bei Fischer machen Schule mit den Kids machen könnt. HIER geht`s zur Anmeldung über unseren Flyer.

Hier findet Ihr ein Praxisbeispiel einer Durchführung.

Die Fischer machen Schule Grundausbildung vermittelt das komplette Basiswissen, welches du für einen Projekttag am Wasser benötigst! HIER geht`s zur Online-Anmeldung

Für fortgeschrittene Multiplikatoren, die bereits die Fischer machen Schule Ausbildung besucht oder das Projekt bereits mehrmals durchgeführt haben, empfehlen wir unseren Fischer machen Schule Fortgeschrittenenkurs.

Werdet ein Teil dieses wunderbaren Bildungsprojektes und helft mit, den faszinierenden Lebensraum Wasser für alle bekannter zu machen!

Fischer machen Schule – das Jahr 2021

Unser Bildungsprojekt Fischer machen Schule unterstützt aktive Umweltbildung zum Lebensraum Gewässer. Eine biologische Gewässeruntersuchung ist ebenso Teil des Projekts, wie toll aufbereitete Arbeitshefte für die Nachbereitung der Aktion. Die kostenfreien Materialien sind daher auch unter Corona-Einschränkungen interessant für unsere bayerischen Schulen und andere Organisationen.

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 295 Pakete mit 6456 Schülerheften aus dem Landesbüro verschickt. Unsere beiden Seminare zur Aus- und Fortbildung der Multiplikatoren/-innen wurden 2021 ebenfalls angeboten. Die Grundausbildung konnte als Online-Seminar durchgeführt werden. Hierfür wurde den Teilnehmenden zuvor ein Musterpaket zugesandt und über digitale Programme Arbeitsaufträge dazu aufgegeben. Somit konnten sich alle mit den Inhalten auseinandersetzen und mit dem Material vertraut machen. Der pädagogische Ansatz ließ sich damit digital gut vermitteln.

Der Fortgeschrittenen-Kurs zu Fischer machen Schule entfiel aufgrund sehr eingeschränkter Möglichkeiten einer praktischen Durchführung.

Wir hoffen auf viele spannende Durchführungen unserers Projektes in diesem Jahr und wünschen besonders unserem Nachwuchs viel Spaß und Erfolg bei der Kleintierjagd!

Dominik Hunoltstein

Vom Ei zum Fisch: Brutboxen-Seminar 2021

Wir Anglerinnen und Angler haben das Privileg, unsere Passion in wunderschöner Natur ausüben zu dürfen. Daher wissen wir auch, dass Umweltbildung und Maßnahmen zur Unterstützung unserer Natur nicht an der Wasseroberfläche aufhören. Aus diesem Grund fanden sich vom 23.10. – 24.10.2021 Jugendleitungen unserer bayerischen Angelvereine in Nürnberg ein. Es ging um eine aktive Umweltmaßnahme, die unsere Verantwortung gegenüber dem Lebensraum Wasser und den ökologischen Zustand unserer Gewässer gleichermaßen fördert: Brutboxen.

Geballte Kompetenz vom Fischereiverband Schwaben

Unsere beiden Fachreferenten, Reinhold Hauke und Peter Fischer, setzen sich seit rund 20 Jahren in ihrem Bezirk Schwaben sowie ganz Bayern mit Herz und Fachwissen für das Projekt ein. Durch dieses Engagement findet es auch über die bayerische Landesgrenze hinaus große Beachtung. Diesmal waren unsere Jugendleitungen an der Reihe – um das Erlernte später an ihre Jugendgruppen weiterzugeben und umzusetzen. In Theorie und Praxis lernten sie alles über verschiedene Brutboxen-Systeme, deren Einsatzgebiete und das korrekte Einbringen in das Gewässer.

Theorie und Praxis: Fließender Übergang für gesunde Fließgewässer

Am ersten Seminartag starteten wir mit den theoretischen Grundlagen. Dabei behandelten unsere Referenten alles Wissenswerte zu den verschiedenen Modellen an Brutboxen und die richtige Betreuung der Systeme. Die richtige Handhabung der Fischeier sowie deren Pflege während des gesamten Prozesses wurden ebenso aufgezeigt, wie direkte Beispiele zur Umsetzung mit Jugendgruppen. Schnell wurde klar, welchen Wert ein solches Projekt für unsere Umwelt und das Bewusststein unseres Nachwuchses hat! Denn bei den schlüpfenden Fischen stellt sich der sogenannte „Homing-Effekt“ ein, der die Tiere dazu veranlasst, das Gewässer als Heimat wahrzunehmen. Dies fördert die spätere Laichbereitschaft der Bachforellen und hilft somit, einen selbsterhaltenden Bestand aufzubauen. Ein ebenso wichtiger Aspekt besteht darin, dass unser Nachwuchs bei der regelmäßigen Pflege der Brutboxen Verantwortung und Wertschätzung gegenüber dem Lebensraum Gewässer erfährt und an diesen Aufgaben wächst. Im Anschluss an diesen Seminarteil ging es in die Werkstatt, wo unsere Jugendleitungen ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen mussten. Unter fachkundiger Unterstützung von Reinhold und Peter fertigten die Anwesenden funktionierende Brutboxen, die nach dem Seminar mitgenommen werden durften.

Praxis – Teil 2: Nichts dem Zufall überlassen

Nachdem sich unsere Teilnehmer/innen mit dem Werkzeug ausgetobt hatten, ging es in unsere Unterkunft zurück. Den Feierabend hatten sich alle redlich verdient und so saßen wir noch in gemütlicher Runde und ließen den ereignisreichen Tag gemütlich ausklingen. Denn am zweiten Seminartag stand nochmal Action auf dem Programm! In zwei Gruppen aufgeteilt setzten unsere Jugendleitungen die Brutboxen exemplarisch in die Pegnitz ein. Hier ging es darum, geeignete Standorte zu erkennen, diese richtig vorzubereiten und die Box dort sicher zu platzieren. Somit konnten sämtliche Grundlagen in Theorie und Praxis umgesetzt werden, was eine erfolgreiche Umsetzung im jeweiligen Vereinsgewässer unserer Seminarteilnehmer/innen sicherstellt. Letztendlich geht es um die Vermittlung an die Jugendgruppe – hierfür wurde der Grundstein durch unsere Referenten und die Bereitschaft aller Anwesenden bestens gelegt!

Wirksame Öffentlichkeitsarbeit

Das Brutboxenprojekt eignet sich hervorragend für eine öffentliche Darstellung unserer Angelvereine. Denn wir machen wesentlich mehr, also nur Fische zu fangen! Es macht also durchaus Sinn, für eine Projektdurchführung einmal bei der regionalen Presse anzufragen, oder die Aktionen in den sozialen Medien zu teilen. Für unser Seminar hatten wir mit Steven einen professionellen YouTuber dabei, der ein schönes Video für unseren Fischerjugend-Kanal erstellen wird! Freut euch also auf tolle Filmaufnahmen zu diesem Seminar und klickt euch bis dahin durch die anderen Videos – viel Spaß dabei!

Petri Dank an unsere Gastgeber und alle Beteiligten

Wir möchten uns vonseiten des Landesbüros bei den Verantwortlichen der Nordbayerischen Sportangler-Vereinigung Nürnberg bedanken. Wir führten den Theorieunterricht im dortigen Jugendraum durch, nutzten die vereinseigene Werkstatt für den Bau und ihr Gewässer für das Einbringen der Boxen. Vielen Dank für die Unterstützung an dieser Stelle!

Ein erfolgreiches Seminar steht und fällt immer mit den Anwesenden Personen. Hier kann es nur eine Schlussfolgerung geben: PETRI DANK an alle Beteiligten für ein tolles, interessantes und abwechslungsreiches Seminar! Bei unseren Referenten und Jugendleitungen war zu jeder Zeit viel Engagement, große Hilfsbereitschaft und Interesse zu spüren. Unsere Jugendgruppen und unsere Gewässer werden von eurem Engagement profitieren!

Dominik v. Hunoltstein

Fischer machen Schule – am Bildschirm

Erfolgreiche Grundausbildung neuer Multiplikatoren

Am 24.04.2021 sollte unser ursprünglicher Treffpunkt für die Fischer machen Schule Grundausbildung der schwäbische Fischereihof in Salgen sein. Leider machte uns Corona einen Strich durch diese Planung. Das änderte jedoch nichts an der Bereitschaft unserer Teilnehmer! So trafen wir uns im virtuellen Raum, um das daran angepasste Seminar zur aktiven Umweltbildung durchzuführen. Insgesamt kamen 10 Vertreter verschiedener Angelvereine zusammen, um das Thema Wasser als Lebensraum mit den 3 Referenten genauer zu durchleuchten. Sie nahmen dabei unser Projektmaterial zu Fischer machen Schule genauer unter die (Becher-) Lupe, erhielten viele zielgerichtete und nützliche Infos zu Geschichte, Konzept sowie Durchführung und erarbeiteten selbst Inhalte über interaktive Online-Methoden.

Hintergründe, Konzept und Entwicklung des Projekts

Zunächst ging es um die Beschreibung des Projekts sowie die Zielsetzung der aktiven Umweltbildung an Schulen und ähnlichen Einrichtungen. Der Lehrplan der 3. & 4. Klasse Grundschule sieht das Thema Wasser als Lebensraum vor, sodass Fischer machen Schule diese Zielgruppe mit dem darauf zugeschnittenen Material optimal bedienen kann. Doch nicht nur diese Altersklassen profitieren von den Utensilien zur Biologischen Gewässeruntersuchung und den Arbeitsheften für den Unterricht – auch jüngere Kinder sowie ältere Jugendliche, bis hin zu Abschlussklassen nehmen viel Wissenswertes mit!

Peter Steinle berichtete als Mit-Initiator des Projektes und ehemaliger Lehrer aus erster Hand über eben genannte Punkte. Dominik Hunoltstein, Bildungsreferent der Bayerischen Fischerjugend, trug durch seinen Vortrag zum aktuellen Entwicklungsstand sowie Grundsätzliches zum Projekt zu einem passenden Einstieg in die Veranstaltung bei.

Pädagogisches Know-How: Wichtige Informationen über den Nachwuchs

Ein Projekttag mit einer Schulklasse stellt nicht nur die Lehrkräfte vor gewisse Herausforderungen. Auch unsere Multiplikatoren aus den Angelvereinen müssen sich hier auf vieles einstellen. Dominik Kling, studierter Sozialpädagoge M.A., stellte uns die Zielgruppe anhand wichtiger Aspekte näher vor, u.a.:

  • Verschiedene Lerntypen
  • Effektive Vorgehensweisen zur Wissensvermittlung
  • Direkter Umgang mit fremden Kindern
  • Tipps für reibungslose Abläufe

Sichtung des Materials: Interaktive Gruppenstunde am PC

Den letzten Part des Seminars übernahm nochmals Dominik Hunoltstein mit einem interaktiven Quiz zu den Kleintieren. Außerdem baute er Fragen zu den Unterrichtsheften sowie zu bereits gemachten Erfahrungen bzgl. der Umweltbildung ein, die die Teilnehmer selbstständig bearbeiteten. Dadurch entstand ein guter Einblick über das gesamte Material und ein Gespür für die Erarbeitung von Wissensinhalten anhand der Hefte. Außerdem wurden noch Tipps und Ideen zusammengetragen, wie ein solcher Projekttag sinnvoll erweitert werden kann.

Petri Dank für aktives Engagement vor den Bildschirmen

Das Landesbüro der Bayerischen Fischerjugend möchte sich bei allen Teilnehmern herzlich für das gezeigte Engagement bedanken! Nicht nur die Kinder in den Schulen/Kindergärten/Ferienprogrammen oder ähnliches werden davon profitieren. Auch unsere Natur wird euch dafür danken, dass ihr mit unserem Bildungsprojekt Fischer machen Schule aktiv Bewusstsein für sie schafft!

Dominik Hunoltstein

Fachforum Frühjahr 2020 – Gut vorbereitet in die Saison

Am Samstag, den 15.02.2020, fand die erste Veranstaltung für unsere Jugendleitungen im neuen Jahrzehnt statt. Auf unserem Fachforum wurden wieder interessante und nützliche Themen rund um die fischereiliche Jugendarbeit aufgegriffen und von unseren fachkundigen Referenten erläutert. Auch unsere Teilnehmer/-innen haben durch ihre aktive Mitarbeit und eigene Beiträge wieder maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. An dieser Stelle gleich einmal ein herzliches Dankeschön und Petri für euer Engagement!

Freistellung für Kinder und Jugendliche

Im ersten Vortrag klärte Martin Leinauer, Geschäftsführer der Bayerischen Fischerjugend, über die aktuellen Rahmenbedingungen für eine Freistellung für Veranstaltungen der Jugendarbeit auf. Der Fokus wurde hier größtenteils auf die Freistellung für Kinder und Jugendliche gelegt. Doch auch für volljährige Jugendbetreuungen wurde das Vorgehen erläutert und der Vortrag komplettiert.

Der Fisch des Jahres 2020: Die Nase

Diesem wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit im Allgemeinen folgte ein fischiges Thema: Der Fisch des Jahres. Jedes Jahr wird von DAFV, VDST und BfN eine gefährdete, heimische Fischart gewählt, um auf deren oftmals prekäre Lage aufmerksam zu machen. Für dieses Jahr erhielt die Nase die meisten Stimmen. Lena Meier, Referat III für Fischerei, Gewässer- und Naturschutz des LFV Bayern e.V., teilte uns interessante Fakten rund um diesen faszinierenden Wanderfisch mit. Informationen zu Lebensraum, Lebensweise sowie biologische Merkmale rundeten den Vortrag ab.

Neues Projekt aus dem Landesbüro: Schnupperfischen

Nach dem Mittagessen gab es Neuigkeiten aus dem Landesbüro der Bayerischen Fischerjugend. Die Anwesenden erfuhren von Dominik v. Hunoltstein, Bildungsreferent im Landesbüro, etwas zum neuen Projekt Schnupperfischen. Zunächst wurden der Begriff sowie rechtliche Rahmenbedingungen geklärt, außerdem die Pläne einer eigenen Handreichung zum Thema sowie einer Musterveranstaltung für 2021 erläutert. Entsprechende Rückmeldungen vonseiten der Anwesenden bestätigten, dass hier definitiv noch Klärungsbedarf besteht.

Kleine Kräuterkunde im Warmen

Im Anschluss daran ging es zumindest theoretisch nochmal an die frische Luft: Claudia Bernhardt, Kräuterpädagogin BNE, machte mit uns eine digitale Kräuterwanderung. Es wurden viele nützliche und schmackhafte Gewächse unserer heimischen Flora behandelt, wichtige Unterscheidungsmerkmale aufgezeigt und Rezeptideen geteilt. Damit können die Jugendgruppen unserer Teilnehmenden nun nicht nur selbst gefangenen Fisch, sondern zugleich tolle Spezialitäten aus heimischen Pflanzen auftischen – eine ökologisch nachhaltige Sache, die zugleich die Umweltbildung fördert.

Fischverwertung: Einfach räuchern

Zum Abschluss gab es weitere kulinarische Kniffe für unsere Anwesenden. Frank Meißner, Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks und Mitglied der Isarfischer e.V., berichtete aus seiner langjährigen Praxiserfahrung zum Thema Fischverwertung: Einfach räuchern. Zunächst wurden die Unterschiede des Heiß- sowie Kalträucherns aufgezeigt, um schließlich verschiedene Vorgehensweisen aufzuzeigen, wie so ein Räuchervorgang mit relativ einfachen Mitteln gelingt. Gerade das Kalträuchern im Kleiderkarton dürfte dabei viele angenehm überrascht haben.

Insgesamt ist festzuhalten, dass alle Beteiligten – von unseren Referierenden, bis zu unseren Seminarteilnehmern – zu einer weiteren erfolgreichen Veranstaltung beigetragen haben! Hier möchten wir auch unser Seminarhaus, das Hotel Schattenhofer in Beilngries, nicht unerwähnt lassen.

Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen mit euch – vielen Dank für euer tolles Engagement und Petri Heil für die neue Saison!

Dominik v. Hunoltstein